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Selbstwirksamkeit

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Interaktionelle Gruppentherapie zur Steigerung der Selbstwirksamkeit

Termine:  Oktober 2022 um 18:00 Uhr (halboffenes Angebot mit 20 Sitzungen und mehr, á 100 Min.)

Ziele der interaktionellen Gruppentherapie:

  • Stärkung der Resilienz
  • Steigerung der Selbstwirksamkeit
  • Zuwachs an Zuversicht
  • Achtsame Nutzung der eigenen Ressourcen
  • Stressbewältigung 
  • Klärung existentieller Konflikte
  • Erweiterung der sozialen Kompetenzen
  • Stärkung der Lebensfreude und Zuversicht

Die Teilnahme ist geeignet für Menschen mit :

  • Sozialen Ängsten
  • Burn-Out
  • Dauerstress  (am Arbeitsplatz usw.)
  • Beziehungsproblemen
  • Selbstwertproblemen
  • Problemen im Umgang mit Emotionen
  • Suchtverhalten
  • Existentiellen Krisen
  • Belastenden Lebensereignissen
  • Ängsten und Depressionen

Merke: Studien konnten zeigen, dass die Teilnahme an einer therapeutischen Selbstwirksamkeitsgruppe Belastungen und Probleme drastisch reduzieren hilft und auch zu ihrer Rückfallprophylaxe beiträgt.  

Themen:

  • Wie kann ich Probleme bewältigen und Krisen meistern?
  • Wie erhöhe ich meine sozialen und kommunikativen Kompetenzen?
  • Wie kann ich mit Schicksalsschlägen besser klar kommen?
  • Wie werde ich glücklicher?

Ablauf der interaktionellen Gruppentherapie:

  • In einer Gruppensitzung melden sich die Teilnehmenden zu einem persönlichen Thema, wie z.B. Partnerschaftsprobleme, soziale Ängste, Umgang mit belastenden Stresssituationen, Krisen oder ggf. auch Verlusterfahrungen.
  • In den Gruppensitzungen können sich zu Beginn Gruppenmitglieder für eine Einzelarbeit mit Unterstützung durch die Gruppe entscheiden. Die Inhalte können aktuelle Probleme aus dem Lebensalltag oder auch zurückliegende belastende Ereignisse sein. Das Problem wird definiert und das erwünschte Ziel wird herausgearbeitet: Worum geht es bei dem  Thema?
  • Die Gruppe ist immer unterstützend tätig. Es werden gemeinsam Ideen gesammelt, wie das Problem verarbeitet und das gewünschte Ziel erreicht werden kann.
  • In den Gruppensitzungen können zur Veranschaulichung auch Rollenspiele zur Stressbewältigung in sozialen (Problem-) Situationen in Einsatz kommen und die Gruppe gibt einander konstruktives Feed-Back, z.B. zum Thema wie kann ich "Konflikte zielführend managen" oder "rechtzeitig Grenzen setzen". 
  • Gruppenmitglieder gewinnen dabei auch ein Verständnis für die Grundannahmen von sich selbst.
  • Störende Gedanken / Grundannahmen und schwierige Gefühle hängen miteinander zusammen und können sich beeinträchtigend auf das Selbstwerterleben auswirken.  
  • Außerdem kommt in den Sitzungen auch Körperarbeit (Achtsamkeit und SE-Praxis) in Einsatz. Körper-Übungen zum Aufbau von Resilienz lassen sich auch gut  in den Alltag integrieren.  
  • Die neuen Selbstwirksamkeitserfahrungen  führen zu einem akzeptierenderen Umgang mit sich selbst und dem sozialen Umfeld.
  • Genauso fördert auch soziale Unterstützung in der Gruppe eine positivere Einstellung in Hinblick auf die eigene Zukunft. 
  • Zuversicht und Lebensfreude nehmen zu und die Motivation zur sinnstiftenden Handlung kann gesteigert werden.  
  • Die Gruppenmitglieder ermutigen sich untereinander, ihre Ziele im Leben schrittweise umzusetzen. 

In der interaktionellen Gruppentherapie kommen wirksame Strategien und Übungen zum Einsatz - aus:

  • der kognitiven Verhaltenstherapie
  • dem sozialen Kompetenztraining
  • der Schematherapie
  • der Arbeit mit Bindungsstilen
  • der Acceptance-and-Commitment-Therapie 
  • der SE-Körpertherapie
  • der Achtsamkeitspraxis  

Organisatorisches:

  • Es handelt sich um ein halboffenes Gruppenformat mit 20 Sitzungen (Verlängerung der Teilnahme ist möglich). Teilnehmende können die Gruppentherapie wieder verlassen und neue Teilnehmende können hinzukommen.
  • Eine Gruppensitzung geht über 100 Minuten, mit wöchentlicher /14tägiger Sitzungsfrequenz.
  • 6 - 8 Personen können an der Gruppentherapie teilnehmen.   
  • Die Gruppentherapie kann alleinig oder auch gemischt über einen Einzel-und Gruppentherapie-Krankenkassen-Antrag eingeleitet werden.
  • Einzelsitzungen können vorgeschaltet werden oder parallel zur Gruppe stattfinden.  
  • Eine Teilnahme an der interaktionellen Gruppentherapie ist auch ohne Antragstellung bei der Krankenkasse auf der Selbstzahlerbasis möglich.

Voraussetzungen für die Teilnahme:

  • (mind.) 1 Vorgespräch
  • Regelmäßige Teilnahme an den Gruppensitzungen

Kontaktaufnahme: Sie erreichen mich zur persönlichen Rücksprache und zur Terminvereinbarung in meinen wöchentlichen
Telefonsprechzeiten

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