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Meine Arbeitsschwerpunkte

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 Meine Arbeitsschwerpunkte:

  • Ich bin als Verhaltenstherapeutin (Über mich) niedergelassen, und behandle seit vielen Jahren in meiner Praxis psychische Probleme und Folgestörungen in allen Altersstufen. Ich zähle mich zur Vertreterin einer modernen Verhaltenstherapie und integriere ganzheitlich kognitive, emotionale und körperorientierte Strategien.
  • Seit über 15 Jahren liegt einer meiner Arbeitsschwerpunkte im Bereich der komplexen posttraumatischen Belastungsstörung (Stress &Trauma) und der komplexen Traumafolgestörungen, die mit einer Reihe anderer Beschwerden wie der Depression, Ängsten, Zwängen, somatischen Problemen, und auch Persönlichkeitsstörungen verknüpft sein können. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt von mir richtet sich neben der Einzeltherapie auf Angebote zur Durchführung von Gruppentherapien (Gruppenangebote), und bezieht verstärkt die Körperarbeit in die kognitive Verhaltenstherapie ein (Literaturangaben).
  • In unseren anhaltenden Krisenzeiten infolge menschengemachter Katastrophen (Pandemie, Klimawandel), die zunehmen und sich bereits jetzt unterschiedlich belastend auf Kinder, Jugendliche und Erwachsene auswirken und im weiteren Verlauf noch stärker auswirken werden, bietet die Gruppentherapie durch ihren Haupt-Wirkfaktor der sozialen Unterstützung und Solidarität allen Teilnehmenden aus meiner Sicht eine sehr gute Möglichkeit, bei sich selbst wieder Resilienz (Widerstandskraft) aufzubauen und eigene Belastungen ressourcenorientiert, vorbeugend und auch frühzeitig im sozialen Verbund mit anderen zu bewältigen. Wenn Sie aber noch unentschieden sind, möchte ich Ihnen in diesem Zusammenhang auch eine Teilnahmemöglichkeit an einer niedrigschwelligen Grundversorgungs-Gruppe empfehlen, bei der Sie sich erst einmal über die Gruppentherapie näher informieren können (Grundversorgungs-Gruppe).
  • Die moderne Verhaltenstherapie arbeitet heute anders als noch vor 10 Jahren, vor 20 Jahren oder gar vor 30 Jahren. Ihre Weiterentwicklung ist in mehreren Wellen verlaufen. Um heutzutage den komplexen psychischen Störungen durch frühe Interventionen und therapeutische Angebote wirksam begegnen zu können, werden In der modernen Verhaltenstherapie eine Reihe von Therapiestrategien (Verfahren) auf den Einzelfall abgestimmt.
  • Mittlerweile habe ich mir als Psychotherapeutin ein umfängliches Methodenrepertoire angeeignet, das sich an dem individuellen Bedarf der einzelnen Person in jeder Altersstufe, einer Familie und einer Gruppe (Team) ausrichtet. Die Verhaltenstherapie arbeitet problem- und lösungsorientiert und bietet umfängliche selbstregulative Fertigkeiten an, die im Selbstmanagement altersentsprechend eingeübt werden können. Die Verhaltenstherapie (Einzeltherapie) bezieht zentral die Verbesserung des Gegenwartsbezugs mit dem Ziel der Hilfe zur Selbsthilfe mit ein - unter Beachtung der biographischen Aspekte und deren Verarbeitung über die individuelle Lebensspanne hinweg.
  • In Störungsmodellen zur modernen Verhaltenstherapie werden die aktuellen psychischen Problemlagen und Beschwerden einer Person (Familie und Gruppe) als Folgestörungen betrachtet, die sich aus den Bedingungen, die die Person vorfindet und dem was sie daraus macht, und wofür sie positiv verstärkt worden ist, entwickelt haben. Symptome und Beschwerden stellen so gesehen ungünstige Kompromissbildungen und Vermeidungsstrategien im Umgang mit den (sozialen) Lebensanforderungen in den jeweiligen Entwicklungszyklen und Lebensabschnitten dar. Sie können dann aufgrund ihrer Persistenz und mangelnden Flexibilität in eine seelische Sackgasse führen, wodurch mitunter auch eine psychotherapeutische Hilfe in Anspruch genommen wird. Sich frühzeitig und bewusst professionelle Hilfe und Unterstützung zu holen, hat sich in den letzten Jahren in unserer Gesellschaft zunehmend normalisiert – und das ist gut so.
  • Aus meiner Sicht verbindet sich die moderne Verhaltenstherapie mit der Individualpsychologie (Alfred Adler) und der interpersonellen Theorie (Harry-Stuck Sullivan), und sie ist stark mit der prozessbasierten Acceptance-and-Commitment-Therapie (ACT; Steven C. Hayes) und der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT; Marsha Linehan) (u.a.m) verknüpft.
  • Meine Praxis für Psychotherapie richtet sich an den wissenschaftlich untersuchten (evidence-basierten) klinischen und neurophysiologisch basierten Behandlungsmodellen zur Stressbewältigung aus, und sie versteht sich auch als eine Anlaufstelle zur Krisenintervention bei akuten Schwierigkeiten und Belastungsreaktionen (Organisatorisches) (Anlaufstellen).
  • Meine Arbeitsschwerpunkte in der psychotherapeutischen Praxis / in Stichpunkten zusammengefasst:
  • (Präventions-) Gruppen - Stressbewältigung bei verschiedenen Störungen wie der Depression oder bei traumatischem Stresserleben - Ängste – posttraumatische Belastungsstörung - sexuelle Empfindungsstörungen - Emotionale Instabilität - Identitätskrisen – Dissoziative Zustände - Lebens - / und Sinnkrisen - traumatische Verlusterfahrungen (Literaturangaben).
  • Ich biete zu diesen Themen Trainings und Kurse für Betroffene und Angehörige. Außerdem führe ich für Kolleg*innen Fortbildungen durch.
  • Selber befinde ich mich in kontinuierlicher Weiterbildung, Intervision, Supervision, und nehme an Qualitätszirkeln teil.